Prof. Dr. Karl-Heinz Menke
Anschrift:
d: Seminar für Dogmatik und Theologische Propädeutik, Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Bonn, Am Hof 1, 53113 Bonn; 0228-73-5983
p: Adenauerallee 19; 53111 Bonn; 0228-26 74-160
email: k.menke@uni-bonn.de
Biographie / Wissenschaftlicher Werdegang
- geboren am 28.01.1950 in 49 584 Fürstenau (Kreis Osnabrück)
- 1960-1968 Besuch des altsprachlichen Zweiges des Gymnasium Dionysianum in Rheine (NRW)
- 22. Mai 1968 Abitur (Auszeichnung als jahrgangsbester Abiturient mit dem Winkler-Preis)
- 1968-1970 Studium der Philosophie, Kath. Theologie und Altphilologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
- 1970-1978 Studium der Philosophie und Katholischen Theologie an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom (als Priesteramtskandidat des Bistums Osnabrück und als Alumnus des Collegium Germanicum)
- 1969-1978 Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes
- 1970 Viermonatiger Aufenthalt in Paris als Gaststudent der Sorbonne
- 10.10.1974 Priesterweihe in Rom
- 1975 Promotion zum lic. theol. an der Gregoriana in Rom mit einer fundamentaltheologischen Arbeit über die Kath. Tübinger Schule des 19. Jhs.
- 1978 Promotion zum Dr. theol. an der Gregoriana in Rom mit einer Arbeit zu dem Thema "Vernunft und Offenbarung bei Antonio Rosmini-Serbati"
- 1980 Auszeichnung der Promotionsschrift mit dem von den italienischen Verlagen alljährlich verliehenen Preis "Malipiero" für die beste geisteswissenschaftliche Forschungsarbeit
- 1979-1981 Vikar, Religionslehrer (Sek. I und II) und Dekanatsjugendseelsorger in Twistringen bei Bremen
- 1981-1984 Geheimsekretär des Bischofs von Osnabrück; Domvikar; Direktor der Diözesanstelle für Berufe der Kirche; Leiter des Diözesanen Ausländerreferates
- 1984-1985 Leitung der Pfarrei Bad Iburg und Religionslehrer am dortigen Gymnasium
- 1986-1990 Habilitationsprojekt zu dem Thema "Stellvertretung"
- 1987-1990 Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Dogmatik, Dogmengeschichte und Ökumenische Theologie an der Universität Freiburg bei Prof. Dr. Gisbert Greshake
- 1990 Habilitation für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Universität Freiburg mit einer Arbeit zu dem Thema "Stellvertretung. Schlüsselbegriff christlichen Lebens und theologische Grundkategorie"
- 1990 Ruf an den Lehrstuhl für Dogmatik und Philosophische Grundfragen der Theologie an der Kath.-Theol. Fakultät in Paderborn
- 1990 Ruf auf den Lehrstuhl für Dogmatik und Theologische Propädeutik an der Kath.-Theol. Fakultät der Universität Bonn
- 1.10.1990 Ernennung zum Professor C4 (Dogmatik und Theologische Propädeutik) an der Kath.-Theol. Fakultät der Universität Bonn
- 1991 Präsidiumsmitglied des von der Philosophischen Fakultät der Universität Trient gebildeten Sonderforschungsprojektes "Philosophie und Theologie des 19. Jhs."
- 1991 Mitglied der Kommission IV (Berufe der Kirche) der Deutschen Bischofskonferenz
- 1992 Mitherausgeber der Collana "Religione e Cultura" (Verlag Morcelliana, Brescia)
- 1993 Mitherausgeber der "Bonner Dogmatischen Studien" (Verlag Echter, Würzburg)
- 2001 Wahl zum ordentlichen Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften (Klasse für Geisteswissenschaften)
- 2001 Mitglied der Kommission I (Theologie) der Deutschen Bischofskonferenz
- 2000-2002 Direktor der Allgemeinen Verwaltung der Katholisch-Theologischen Fakultät Bonn
- 2002-2004 Dekan der Katholisch-Theologischen Fakultät Bonn
- 2004-2006 Prodekan der Katholisch-Theologischen Fakultät Bonn
- 2005 Berufung in die Clearing-Kommission der Deutschen Bischofskonferenz zur Revision des Missale
