Sie sind hier: Startseite Einrichtungen Dogmatik Geschichte des Lehrstuhls Professor Dr. Wilhelm Breuning (1968 - 1985)

Professor Dr. Wilhelm Breuning (1968 - 1985)

Biographische Notiz

  • geb. 15. Mai 1920 in Soberheim an der Nahe
  • 1938 bis 1949 Studium in Trier, vorübergehend auch in Bonn, 1941-1945 durch Kriegsdienst unterbrochen
  • 1948 Priesterweihe in Trier 
  • 1949 bis 1951 als Religionslehrer am Gymnasium in Bernkastel-Kues tätig 
  • 1952 Lizentiat der Theologie an der wiedererrichteten Theologischen Fakultät in Trier und 1954 Promotion in Trier mit einer Arbeit über den Dominikanertheologen Ulrich von Straßburg 
  • 1954 bis 1957 Studienaufenthalt in Rom 
  • 1958 Habilitation in Trier im einer Arbeit über die Christologie in der beginnenden Hochscholastik 
  • 1958 bis 1968 Professor für Dogmatik in Trier 
  • 1968 bis 1985 Professor für Dogmatik an der Universität Bonn
  • gest. 19. Mai 2016

Wichtige Publikationen

  • Erhebung und Fall des Menschen nach Ulrich von Strassburg (Trierer Theologische Studien 10), Trier 1959.
  • Die hypostatische Union in der Theologie Wilhelms von Auxerre, Hugos von St. Cher und Rolands von Cremona (Trierer Theologische Studien 14), Trier 1962.
  • Jesus Christus der Erlöser (Unser Glaube 4), Mainz 1968.
  • Gemeinschaft mit Gott in Jesu Tod und Auferweckung. Christi erlösendes Leben und Sterben (Der Christ in der Welt, Reihe 5, Bd. 9), Aschaffenburg 1971.
  • Communio Christi. Zur Einheit von Christologie und Ekklesiologie, hrsg. v. Josef Herberg, Düsseldorf 1980.
  • Dogmatik im Dienst an der Versöhnung (Bonner Dogmatische Studien 21), hrsg. v. Erwin Dirscherl, Würzburg 1995.
Artikelaktionen