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Das Judentum kann nicht definiert werden. Beiträge zur jüdischen Geschichte und Kultur

René Buchholz

Toldot und Tarbut (Bild)


Der Band enthält eine Auswahl von Vorträgen, die im Rahmen der Reihe Tol’dot & Tarbut gehalten wurden. Der Titel nimmt das Motto Gershom Scholems auf, wonach das Judentum keine statische, abgeschlossene oder unveränderliche Größe darstellt, sondern eine höchst lebendige und sich wandelnde Religion und Kultur besitzt. Insofern kann das Judentum nicht definiert und schon gar nicht in eine "Schublade" gesteckt werden. Über die historischen Katastrophen hinweg und durch sie hindurch reflektieren jüdische Denkerinnen und Denker die jüdische Identität neu und entwickeln sie weiter. Das Buch spiegelt diese Identitätssuche im Werk bekannter, großer Namen der jüdischen Geistesgeschichte  wie Rashi,  Spinoza, Gershom Scholem

bis hin zu Elie Wiesel. Er stellt aber auch (fast) vergessene oder nur Experten bekannte, aber oft nicht minder bedeutende Personen aus der jüdischen Geschichte vor und deutet sie im Blick auf die jüdische Identitätsfrage.

 

Zum Inhalt

 

Lit Verlag, Münster 2014,
24,90 €
ISBN 978-3-643-12548-4
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