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Vorlesung WS 2019 (Askese und Mönchtum)

Askese und asketische Lebensformen werden in der Spätantike zum christlichen Leitideal. Das Mönchtum gelangt ab dem 4. Jahrhundert an die Spitze der asketischen Bewegung, die sich im Osten und Westen des Römischen Reichs etablieren kann.

Die Vorlesung behandelt die zentralen ideen- und institutionengeschichtlichen Entwicklungen von Askese und Mönchtum im antiken Christentum. Asketische Konzeptualisierungen der griechisch-römischen und auch jüdischen Umwelt werden hierbei genauso thematisiert wie die Askese im Frühchristentum und die Anfänge des Mönchtums in der Spätantike.

Literatur:

K. S. Frank, Grundzüge der Geschichte des christlichen Mönchtums. Darmstadt 1975 = Grundzüge 25.

B. Lohse, Askese und Mönchtum in der Antike und in der alten Kirche. München 1969 = RKAMW 1.

P. Nagel, Die Motivierung der Askese in der alten Kirche und der Ursprung des Mönchtums. Berlin 1966 = TU 95.

C. Rapp, Holy bishops in late antiquity. The nature of Christian leadership in an age of transition. Berkeley 2005 = Transformation of the classical heritage 37.
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