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Sommersemester 2015

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Vorlesung

Kontinuität und Neubeginn - Zentrale Themen in der Geschichte des Christentums

(M 2, LG 2, BA Minor Basis hist. Theol.)


Zeit:          Dienstag, 10-12 Uhr

Ort:           HS VII

Beginn:    7.April 2015

 

Inhalt:

Im Rahmen des Einführungsmoduls in die Historische Theologie werden in der Vorlesung grundlegende Themen christlicher Geschichte im Mittelalter und in der Neuzeit angesprochen. Die Spanne reicht von Methoden und Grundlagen des Faches und Fragen der Missionsgeschichte Europas über die Rolle der Karolinger im 8. Jahrhundert und über Fragen der Reformation bis hin zu Problemen der Kirche im 19. Jahrhundert und in der Zeit des Nationalsozialismus. Gefragt wird immer auch nach Kontinuitäten christlicher Präsenz, nach Reformen und Neuanfängen und auch nach Brüchen in den christlichen Traditionen.

Literatur wird zu Beginn der Vorlesung zu jedem Einzelthema bekannt gegeben.

 

 

Vorlesung

Struktur und Wandel - Kirche in historischer Perspektive

(M 10, LA2)

Zeit:                Mi 12-13 Uhr

Ort:                 HS IV

Beginn:         8. April 2015

 

Inhalt:

Die Vorlesung wird sich insbesondere mit dem Verhältnis von Kirche und Herrschaft/Staat im Verlauf der Geschichte beschäftigen. Dazu gehören Fragen der Institutionalisierung der „Landeskirchen“ im Mittelalter, das Verhältnis von Papsttum und Herrschaft und die Auseinandersetzungen von Kirche und Staat in Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert.

Literatur wird zu Beginn der Vorlesung bekanntgegeben.

 

 

Seminar

Einführung in das Studium der Mittleren und Neueren Kirchengeschichte - Kirche und moderne Konflikte um 1900.

(M 2, LG 2, M Basis hist. Theol.)

Prof. Dr. G. Muschiol durch Dipl.-Theol. A. Osten

 

Zeit:                Di 16-18 Uhr

Ort:                 IKG-Bibliothek, Raum 2.015

Beginn:         14. April 2015

 

Die Geschichte der Theologie um 1900 ist durch einen erbitterten Streit gekennzeichnet: Es ging um die Grundfrage, wie Theologie mit zeit­genössischem wissenschaftlichen Denken umzugehen habe.

In seiner Enzyklika „pascendi“ von 1907 wandte sich Pius X. gegen die historisch-kritische Methode in der Exegese, gegen Kritik an der Neu­scholastik und gegen kirchliche Reformbestrebungen. Innerhalb der Kirche machte der Papst eine Gruppe von „Feinden“ aus, die er als „Modernisten“ bezeichnete.

Das Seminar beschäftigt sich mit den Ursachen und Hintergründen die­ses römischen „Antimodernismus“ und spürt den sogenannten „Moder­nisten“ und „Reformkatholiken“ nach.

Für alle Teilnehmenden obligatorisch ist die regelmäßige Teilnahme und die Übernahme eines inhaltlichen Kurzbeitrags (ca. 10-15 Minuten) oder Sitzungsprotokolls (ca. zwei Seiten). Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme ist darüber hinaus das Abfassen einer Hausarbeit.


Köln

Konzepte und Formen weiblicher Gemeinschaften im Mittelalter

(Prof. Dr. G. Muschiol durch Dipl.-Theol. T. Kanngießer)

Blockveranstaltung, 2 SWS

 

Inhalt:

Das Lebenskonzept Kloster dürfte wohl das meistbekannte Phänomen weiblichen Religiosentums im Mittelalter sein. Darüber hinaus gab es weitere zu unterscheidende Formen. Und selbst bei der Form Kloster gilt es weiter zu differenzieren. In diesem Seminar sollen die verschiedenen Konzepte und Formen von Gemeinschaftsleben von Frauen im Mittelalter vorgestellt und näher in den Blick genommen werden. Dabei soll die Stadt Köln der topographischen Strukturierung dienen.

 

Termine:

Einführungssitzung: in der Woche vom 13.-17. April, nachmittags

 

Termine Seminarsitzung

09. Mai 2015, 9.00–16.00 Uhr   

06. Juni 2015, 9.00-16.00 Uhr   

27. Juni 2015, 9.00-16.00 Uhr   

04. Juli 2015,  9.00-16.00 Uhr   

 

Literatur zur Einführung:

Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn; Ruhr land museum Essen (Hgg.), Krone und Schleier. Kunst aus mittelalterlichen Frauenklöstern, München 2005. [Kunst- und Ausstellungshalle, Krone und Schleier, 2005.

 

Beginn , in der Woche vom 13.-17. April 2015

Siehe Kölner Lehrveranstaltungsverzeichnis.

 


 

Forschungskolloquium - Oberseminar: Besprechung laufender Qualifikationsarbeiten

Das Forschungskolloquium wird mittwochs nachmittags stattfinden. Genaue Termine werden noch bekannt gegeben.

Die Veranstaltung richtet sich an HabilitandInnen und DoktorandInnen sowie an ExamenskandidatInnen, die ihre Abschlussarbeit im Fach Mittlere und Neuere Kirchengeschichte schreiben.

Interessenten melden sich bitte unter [Email protection active, please enable JavaScript.] an.

 

 

Seminar

Kulturvermittlung und Öffentlichkeit

(M 23 E)

(Prof. Dr. Gerhards (durchführend) und Prof. Dr. Muschiol)

 Montag, 9-11 Uhr, Raum 2.012 AT/NT

 Beginn: Montag, 13. April 2015

 

 

Übung

Kirchenbau im Rheinland

(M 23 E, M 15F, LWP 2, M Aufbau hist. Theol.)

(Prof. Dr. G. Muschiol / Prof. D. A. Gerhards durch Dr. des. R. Illemann)

 

 Inhalt:

Im Mittelpunkt stehen die Zusammenhänge von Geschichte und Kir­chenbau (bzw. anderen künstlerischen Ausdrucksformen des Glau­bens.) Sie werden in der Übung gemeinsam an konkreten Beispielen erarbeitet: Vier halbtägige Exkursionen werden uns zu bedeutenden Kirchengebäuden (bzw. Orten kirchlicher Kunst) im Rheinland führen.

Neben diesem historischen und liturgiewissenschaftlichen Studien­schwerpunkt dient die Übung der beruflichen Qualifizierung. Hierzu übernehmen die Teilnehmer/innen die Organisation einer Exkursion (Er­schließung eines Kirchenbaus und Führung der Gruppe, Absprachen mit den Verantwortlichen vor Ort, Planung der Anreise etc. – Die Exkur­sionsziele werden in der ersten Sitzung vereinbart.) Erwartet wird außerdem regelmäßige Teilnahme, aktive Mitarbeit während der Ex­kursionen sowie begleitende Lektüre.


Beginn: Mittwoch, 8. April, 16:15-17:45, Raum 2.015

Exkursionstermine (voraussichtlich): Mittwoch, 29. April, 6. Mai, 10. Juni, 24. Juni, jeweils ab ca. 14:00.

Abschluss: Mittwoch, 8. Juli, 16:15-17:45, Raum 2.015

 


Seminar

(UNIVERSITÄT KÖLN)

Einführung in das Studium der Mittleren und Neueren Kirchengeschichte

 

(Prof. Dr. G. Muschiol durch J. Wenner M.A.)

Siehe Kölner Lehrveranstaltungsverzeichnis

 

 

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