Veranstaltungen zur Ergänzungsqualifikation im Sommersemester 2018

Im Sommersemester 2018 können die folgenden Veranstaltungen im Rahmen der Ergänzungsqualifikation "Moralpsychologie" belegt werden:

Seminar (101000706): Moralpsychologische Perspektiven auf Partnerschaftskompetenz und Ehevorbereitung. Theorie und Praxis

(M15/M23), 2 SWS

Dr. Katharina Ebner, Dr. Benedikt Schmidt, Dr. Burkhard R. Knipping (Referat Beziehungs- und Ehepastoral, Erzbischöfliches Ordinariat Köln) (durchführend); Prof. Dr. Dr. Jochen Sautermeister (verantwortlich)

Ort und Zeit

Mo, 16-18 Uhr c.t., Beginn: 16.04.2018

Raum: Hauptgebäude KTF, Seminarraum 5

Kommentar

In Kooperation mit dem Referat Beziehungs- und Ehepastoral der Erzdiözese Köln gehen wir moralpsychologischen und ethisch-praktischen Fragestellungen im Kontext von Ehe, Familie und Partnerschaft nach. Den Hintergrund bilden dabei Fragen wie:

Welche Perspektiven auf Partnerschaft und Familie lassen sich in Theologie und Kirche identifizieren? Welche Veränderungen können beobachtet werden? Was sind die gesellschaftlichen und persönlichen Rahmenbedingungen für das Gelingen von Beziehungen und Eltern-Werden heute? Vor welchen Herausforderungen stehen Paare? Welche Rolle können dabei pastorale Angebote spielen?

Diesen Fragen wird sowohl in theoretischer wie auch in lebensweltlich-praktischer Perspektive nachgegangen. Dazu werden wir mit Experten ins Gespräch kommen, die in verschiedenen Feldern von Seelsorge und Beratung tätig sind.

Aufgrund der besonderen Rahmenbedingungen eines Kooperationsseminars bitten wir um eine möglichst baldige Anmeldung unter bschmid1@uni-bonn.de oder katharina.ebner@uni-bonn.de.

Seminar (101000704): Einführung in die theologische Ethik und Theorien des moralischen Lernens

(LG 3; M Basis syst.), 2 SWS

Viktoria Lenz (durchführend); Prof. Dr. Dr. Jochen Sautermeister (verantwortlich)

Ort und Zeit

Mi, 8-10 Uhr c.t. 

Raum: Hauptgebäude KTF, Seminarraum 4

Beginn: 11.04.2018

Kommentar

Das Seminar gibt eine Einführung in die theologische Ethik, indem grundlegende Begriffe und zentrale Themen erarbeitet werden. Dabei geht es vor allem um die sittliche Kompetenz des Menschen und die Bedeutung des Glaubens für die Ethik. Durch die Beschäftigung mit ausgewählten Texten und konkreten Beispielen sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ethische Reflexionsprozesse kennenlernen und deren Praxisrelevanz erkennen. Die Entwicklung einer Diskursfähigkeit in moralischen Entscheidungsprozessen soll anhand ausgewählter Theorien moralischen Lernens aufgezeigt werden.

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