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Professor Dr. Dr. Johann Auer (1950-1968)

*15. Mai 1910 in Regensburg-Steinweg

philosophische und theologische Studien an der Universität München, 1936 Promotion mit einer philosophischen Dissertation über die menschliche Willensfreiheit bei Thomas von Aquin und Johannes Duns Scotus

1936 Priesterweihe in Regensburg, 1936 bis 1938 Kaplan in Neunburg vorm Wald

1940 Promotion bei Michael Schmaus in Münster mit der theologischen Dissertation über die Entwicklung der Gnadenlehre in der Hochscholastik

1947 - nach Kriegsdienst und Gefangenschaft - Habilitation bei Martin Grabmann mit einem zweitem Band zur Gnadenlehre in der Hochscholastik

1947 bis 1950 Dozent und Professor in Freising und München, 1950 bis 1968 Professor der Dogmatik in Bonn, 1968 bis 1977 Professor der Dogmatik in Regensburg

+ 17. März 1989 in Regensburg

Wichtige Werke:
   Die menschliche Willensfreiheit im Lehrsystem des Thomas von Aquin und Johannes Duns Scotus, München 1938.
▪   Die Entwicklung der Gnadenlehre in der Hochscholastik, 2 Bde., Freiburg 1942/1951.
▪   Person - ein Schüssel zum christlichen Mysterium, Regensburg 1979.
▪   Siehe ich mache alles neu. Der Glaube an die Vollendung der Welt (Pustets Theologische Bibliothek 1), Regensburg 1984.
▪   Johann Auer/Joseph Ratzinger, Kleine Katholische Dogmatik, Bde. 2-9, Regensburg 1970-1988.

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