Synodalität und Praedicate Evangelium
– zwei Grundelemente der Kirchenreform von Papst Franziskus
Öffentliches Symposium
19. März 2026, 9:00-17:00 Uhr, Festsaal, Universitätshauptgebäude
Papst Franziskus hat die Kirche in einen weltweiten synodalen Prozess geführt. Er wollte der Kirche ein synodales Antlitz verleihen: alle hören aufeinander, alle lernen voneinander und alle hören auf den Heiligen Geist. Synodalität gehört zum Wesen der Kirche. Die Verkündigung des Evangeliums (Praedicate Evangelium) soll in der Anerkennung kultureller Vielfalt sowie der Beachtung regionaler Besonderheiten geschehen und Leitprinzip der Kirchenverfassung sein. Was sind die theologischen Grundlagen dieses Reformprogramms? Welche synodalen Entwicklungen gibt es in der Weltkirche? Und wie steht es um den synodalen Prozess bei uns in Deutschland? Ein Jahr nach Ende des Pontifikats von Franziskus wollen wir darüber mit Vertretern der Weltkirche in den Dialog kommen.
Mit Impulsen von Prof. Dr. Klara-Antonia Csiszar (Linz), Prof. Dr. Dr. h.c. Margit Eckholt (Osnabrück), Kardinal Dr. Oswald Gracias (ehem. Erzbischof von Mumbai), Kardinal Dr. Jean-Claude Hollerich (Erzbischof von Luxemburg), Bischof Dr. Klaus Krämer (Rottenburg-Stuttgart), Kardinal Dr. Oscar Rodriguez Maradiaga (ehem. Erzbischof von Tegucigalpa), Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck (Essen) sowie Prof. Dr. Dr. Jochen Sautermeister und Prof. Dr. Dr. h.c. Josef Sayer.
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Wir bitten um Anmeldung bis 12. März
via https://terminplaner6.dfn.de/b/4d887cf48f0207d3b18dd8642f042968-1564080
oder sekretariat.sautermeister@uni-bonn.de