Über den Studiengang
Erfahren Sie mehr über die Hintergründe des Studiengangs.
Ziel des Angebots
In den vergangenen Jahren ist das gesellschaftliche Bewusstsein für sexualisierte Gewalt und Machtmissbrauch deutlich gewachsen. Organisationen, die mit Kindern, Jugendlichen, vulnerablen Erwachsenen oder in besonderen Abhängigkeitsverhältnissen arbeiten, stehen in der Verantwortung, wirksame Maßnahmen zum Schutz und zur Prävention zu entwickeln und umzusetzen.
Das Ziel des Studienangebots ist es, Fachkräfte zu qualifizieren, die die Entwicklung und Implementierung von Maßnahmen zum Schutz vor sexualisierter Gewalt und Machtmissbrauch in Organisationen fachlich begleiten und vorantreiben können. Die Schutzmaßnahmen umfassen sowohl den Bereich der Prävention wie auch der Intervention.
In Kooperation und Bildungspartnerschaft
Der Studiengang wird von der Universität Bonn in Kooperation mit der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS) und der Hochschule für Polizei und Verwaltung NRW (HSPV) sowie in Bildungspartnerschaft mit der Katholischen Hochschule NRW (katho) angeboten. Die Zusammenarbeit ermöglicht es, das interdisziplinäre Curriculum mit vielen verschiedenen wissenschaftlichen und praktischen Perspektiven auf den Schutz vor sexualisierter Gewalt und Machtmissbrauch umzusetzen und eine anwendungsbezogene Spezialisierungen anzubieten.
Die organisatorische Federführung liegt bei der Universität Bonn, an der auch die Studiengangsleitung und die Studienkoordination angesiedelt sind und die Einschreibung der Studierenden erfolgt.
Zentrales Organ der Zusammenarbeit ist der Kooperationsrat.