Universität Bonn

Katholisch-Theologische Fakultät

Aktuelles
Aktuelle Nachrichten, Veröffentlichungen und Veranstaltungshinweise des Lehrstuhls für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte sowie des Instituts für Kirchengeschichte.
Theologische Genderforschung auf den Diversity Days

Vom 30. Mai bis zum 1. Juni 2022 veranstaltet die Universität Bonn aus Anlass des 10. bundesweiten Diversity-Tages am 31. Mai 2022 die Diversity Days. Am 30. Mai, dem ersten Tag der vielfältigen Veranstaltungsreihe, findet eine Präsentation von aktuellen Forschungsvorhaben mit Diversitätsbezug statt.

Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Gisela Muschiol am 20.06.2022, 16-18 Uhr c.t., Hörsaal XII

Die zunehmende Pluralität religiöser und weltanschaulicher Haltungen und die Folgen technologischer wie ökologischer Transformationsprozesse provozieren Krisenwahrnehmungen und -reaktionen, aus denen eine große Verunsicherung spricht.

Zehn Professorinnen und Professoren der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn loten aus, wie sich Ambiguitäten, Identitäten und Sinnentwürfe aus der Perspektive ihrer Fächer analysieren lassen.

Prof. Dr. Gisela Muschiol hält in der Ringvorlesung am 20.06.2022, 16-18 Uhr c.t., Hörsaal XII, Universitätshauptgebäude einen Vortrag zu dem Thema "Konfession – Geschlecht – Identitäten. Eine Befragung frühneuzeitlicher Konflikte“.

Prof. Muschiol am 28. April 2022 zur Stellvertretenden Vorsitzenden des Senats wiedergewählt

Am 28. April 2022 wurde Prof. Dr. Gisela Muschiol zur Stellvertretenden Vorsitzenden des Senates der Universität Bonn wiedergewählt. Zusammen mit dem Vorsitzenden, Prof. Dr. Rainer Hüttemann von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, leitet sie eines der zentralen Organe der Universität

AGKG-Nachwuchstagung 2022 in Osnabrück

Der wissenschaftliche Nachwuchs beider Lehrstühle des Instituts für Kirchengeschichte besuchte vom 21.-22. April 2022 die Tagung der Nachwuchsgruppe der Arbeitsgemeinschaft der Kirchenhistoriker und Kirchenhistorikerinnen im deutschen Sprachraum in Osnabrück. 

Müller/Studt: Vom 20. Juli 1944 zum Hambacher Forst. Der Begriff des Widerstandes

Während die Deutschen gegen eine totalitäre Diktatur kaum, zu spät und dann letztlich erfolglos Widerstand leisteten, blühte ihr Widerstandsgeist in der freien, parlamentarischen Demokratie geradezu auf und richtete sich immer wieder gegen Regierungen, die sie selbst wählten, und eine Verfassung, die diese Freiheit zum Widerspruch erst garantierte. Aber kann es in einer Demokratie, die Opposition schützt und parlamentarisch institutionalisiert, überhaupt Widerstand geben? Und wie nimmt sich dieser „Widerstand“ im Vergleich zu dem gegen den Nationalsozialismus aus?

Von der Antike über den „verordneten Antifaschismus“ der DDR und die Studentenbewegungen von „1968“ bis zu den Klimaprotesten der Gegenwart untersucht dieser Band Opposition und Protest in unterschiedlichen Kontexten, um letztlich eine Frage zu beantworten: Was ist Widerstand?

Ältere Meldungen finden Sie in unserem Archiv.

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